PK Productions PK Productions 16.04.2021
WENN SÖHNE JAGEN – Auf Streifen- und Weißschwanzgnu mit Hugo und Philipp

Im Idealfall hat man das Glück, im elterlichen Revier mit der Jagd aufzuwachsen, das jagdliche Handwerk und die richtige Einstellung zur Jagd quasi von Kindesbeinen an mitzubekommen und zu erlernen.

So etwas liegt nicht jedem, egal ob Sohn oder Tochter. Zwingen kann man seine Kinder nunmal nicht. Philipp und Hugo jedoch gehören zu der passionierten Sorte Nachwuchs.


Philipp, aus dem schönen Österreich, hat gleich doppeltes Glück. Im heimischen Revier darf er seine Eltern bei der Jagd auf Gams und Rehwild begleiten und tatkräftig bei den anfallenden Revierarbeiten mithelfen. 

Zusätzlich fährt die Familie immer wieder nach Afrika. Auch auf diese Reisen nehmen die Eltern ihren Sohn natürlich mit. 

Für die Küche ist es bei den Afrikanern nicht üblich weibliches Wild zu bejagen. Daher darf Philipp das ein oder andere Impala erlegen. Da er zu Hause recht fleißig war, darf er in diesem Jahr zum ersten Mal auf eine etwas größere Antilope jagen, ein Weißschwanzgnu.


Auch Hugo, der Sohn von Carlo Engelbrecht, wächst, genau wie seine Geschwister, im elterlichen Jagdbetrieb in Südafrika auf. Schon früh wird den südafrikanischen Kindern alles beigebracht, was sie über die Jagd wissen müssen. Und sie fangen wesentlich früher als bei uns an, tatsächlich zu jagen, wobei immer ganz klar das Wildbret im Vordergrund steht. Doch auch sie müssen warten, bis sie einmal eine größere Antilope bejagen dürfen. Ganz offensichtlich scheinen bei Hugo in diesem Jahr wohl die schulischen Leistungen zur Zufriedenheit seiner Eltern gepasst zu haben (vielleicht hat es aber auch ein wenig geholfen, dass der langjährige Freund der Familie, Jagdfilmer Patrick Kastner, vor Ort war ;) .  





Die Dreharbeiten zu diesem Film wurden unterstützt von:


Carlo Engelbrecht Safaris, https://carlo.co.za

Steyr Arms, https://www.steyr-arms.com/de/jagdwaffen

Leica, https://de.leica-camera.com/Sportoptik