Jagd im April -Zwischen Klimawandel und Verantwortung-
Die Rehwildjagd im April sorgt oft für Diskussionen – und doch ist sie in manchen Regionen wichtiger denn je. Maxi war mit Jagdfreunden in Thüringen unterwegs, wo sich durch Klimawandel, Borkenkäfer und Windwurf große Kahlflächen gebildet haben.
Diese Kalamitätsflächen verändern nicht nur das Landschaftsbild, sondern stellen auch Forst und Jagd vor neue Herausforderungen. Die Fichte als Monokultur hat ausgedient – neue, stabile Mischwälder müssen entstehen. Doch der junge Wald braucht Schutz.
Solange die Flächen noch offen und gut einsehbar sind, wird gezielt gejagt, um Verbiss und Fegeschäden zu minimieren. Eine verantwortungsvolle Jagd mit Blick auf die Zukunft unseres Waldes.
Viel Spaß beim schauen und Waidmannsheil euch allen!!! 📯🌿
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