29.04.2022
Rehrücken alla HunterSisters

Endlich ist es soweit, die Bockjagd steht vor der Tür und für viele Jäger beginnt die spannendste Zeit des ganzen Jagdjahres. Für uns war es der Anlasse nochmal in der Küche einen leckeren Rehrücken zuzubereiten. Gemeinsam haben wir zwei Varianten alla HunterSisters kreiert. Dabei durfte der Unterhaltungsfaktor natürlich auch nicht fehlen. Wir wünschen euch eine erfolgreiche Bockjagd und viel Freude beim Ausprobieren in der Küche. Waidmannsheil!

Rehrücken mit Niedriggarmethode:

  • Rehrücken ca. eine Stunde zuvor aus dem Kühlschrank nehmen, er sollte Raumtemperatur annehmen.
  • Ofen auf 80 Grad vorheizen.
  • Rehrücken beidseitig scharf anbraten: Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch kurz aber scharf von beiden Seiten anbraten. Kruste und Röstaromen sollten sich ausbilden. Danach den Rehrücken aus der Pfanne nehmen und mit Speck ummanteln, damit das Fleisch nicht zu sehr austrocknet.
  • Bevor das Fleisch in die Röhre kommt, das Fleischthermometer in die dickste Stelle stecken, damit die Kerntemperatur richtig gemessen werden kann. Hat das Fleisch einen Knochen, dann sollte das Thermometer diesen nicht berühren.
  • Nun das Fleisch in den Ofen geben (nicht abdecken) und je nach Fleischsorte und Gewicht bei 80 °C solange garen, bis das Fleischthermometer die gewünschte Kerntemperatur anzeigt - bei Reh ist die Kernthemperatur bei ca 56-58 °C. Das beste Ergebnis wird mit Ober- und Unterhitze erzielt, Umluft eignet sich für das Niedrigtemperaturgaren aber ebenfalls. Den Ofen während der Garzeit möglichst wenig oder gar nicht öffnen, da zu große Temperaturschwankungen das gewünschte Resultat ungünstig beeinflussen können.

Unser Rehrücken war ca. eine Stunde im Ofen. Die Teller am besten direkt im Ofen mit vorwärmen. Wir empfehlen, das Fleisch erst dann zu salzen, wenn es fertig gegart auf dem Teller liegt. So geht ihr sicher, dass es dem Bratenstück das Wasser nicht zusätzlich entzieht.

Einfache Variante

Sprialkartoffel:

  • Kartoffel (festkochend)
  • Öl, Salz, Pfeffer
  • Semmelbrösel mit Paprikapulver mischen und darüber streuen
  • Holzspieße

Im Ofen für ca. 30-45 Minuten backen.

Sour Creme:

Crème fraîche, Saure Sahne und Frischkäse zu gleichen Teilen in eine Schüssel zusammen rühren. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und dazu geben. Mit Salz und Pfeffer, einem Spritzer Zitrone und frischen Kräutern (z.B. Schnittlauch) abschmecken.

Festliche Variante

Spätzleteig

  • 650 g Mehl
  • 3 TL Salz
  • 0,5 Liter Wasser
  • 5 Eier 
  • 100 g gehäckselter Bärlauch 

Mehl in eine Schüssel sieben, Grube formen, Salz einstreuen und mit etwas Wasser anrühren. Eier und den gehäckselten Bärlauch dazu und mit restlichem Wasser zu einem glatten Teig abrühren. Ggf. kann noch etwas Grieß hinzugefügt werden. Der Spätzleteig sollte schön klebrig sein. Spätzleteig in kleine Portionen durch den Spätzlehobel ins kochende Salzwasser geben.

Blaukraut 

  • 650g Blaukraut
  • 1 kleiner gehackter Apfel 
  • 1 Prise Zimt

Alles in einen Topf geben, kurz garen und fertig ist das festliche Blaukraut.

Gutes Gelingen!

Festliche Variante

Spätzleteig

  • 650 g Mehl
  • 3 TL Salz
  • 0,5 Liter Wasser
  • 5 Eier 
  • 100 g gehäckselter Bärlauch 

Mehl in eine Schüssel sieben, Grube formen, Salz einstreuen und mit etwas Wasser anrühren. Eier und den gehäckselten Bärlauch dazu und mit restlichem Wasser zu einem glatten Teig abrühren. Ggf. kann noch etwas Grieß hinzugefügt werden. Der Spätzleteig sollte schön klebrig sein. Spätzleteig in kleine Portionen durch den Spätzlehobel ins kochende Salzwasser geben.

Blaukraut 

  • 650g Blaukraut
  • 1 kleiner gehackter Apfel 
  • 1 Prise Zimt

Alles in einen Topf geben, kurz garen und fertig ist das festliche Blaukraut.

Gutes Gelingen!

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